Jan 16 2010

Hallenfußball regional: Statistik zum 14.1.2010

Bunt: Mike - Dirk - Effe - Erik - Matze (FdE) (ab 35. mit Wechsler)

Orange: Stephan - Torsten - Schlikkes - Henryk - Tommer (bis 35.)

Endstand: 11:9

Bemerkungen: Ein recht knapper Fight entwickelte sich am 14.1. zwischen Bunt und Orange, bei der die erste halbe Stunde von ausgelassenen Torchancen geprägt war. Beim Stand von 3:1 für Bunt verletzte sich Tommer leider, der daraufhin aufhören musste. Nach ärztlicher Untersuchung kann allerdings Entwarnung gegeben werden, unter Umständen ist er bereits nächsten Donnerstag wieder einsetzbar. Für die restliche Spielzeit übernahm Schlikkes die Spielbeobachtung, die hier dargestellt werden soll:

„Wir waren am Ende echt platt und haben ca. 11:9 verloren, nachdem wir erst- und letzmalig bei 9:8 (oder 8:7) geführt haben. Sonstige besondere Vorkommnisse: Henne hat noch n 9m von Dirk gehalten, Dirk & Torsten sind mehrmals aneinander gerasselt, wobei immer nur Torsten fiel :/”


Jan 11 2010

Lissabon

In der Reihe Urban ist ein neues Städteporträt erschienen. Es beschäftigt sich mit Lissabon, der Hauptstadt Portugals. Eine Bildergalerie stellt die Stadt etwas näher vor. Hier geht es zur Seite.


Jan 10 2010

Eine kurze Notiz zu: “Nachtgestalten”

Berlin, Ende der 90er Jahre. Der Papst kommt. Doch für die hier dargestellten Berliner hat dies fast keine Bedeutung. Denn sie kämpfen mit ihrem Leben. Andreas Dresen porträtiert in „Nachtgestalten” die eher abgründigen Seiten der deutschen Hauptstadt und das für eine Nacht. Da ist das Pennerpärchen Hanna (Myriam Abbas) und Viktor (Dominique Horwitz), das durch einen Zufall 180 Mark ausgeben kann und eine schöne Nacht im Hotel verleben möchte. Da ist auch Geschäftsmann Peschke (Michael Gwisdek) der eigentlich eine japanische Geschäftsfrau am Flughafen Tegel abholen will, stattdessen aber auf einen gestrandeten angolanischen Jungen (Ricardo Valentim) trifft und da ist die drogenabhängige Teeny-Prostituierte Patty (Susanne Bormann) die ihren Landei-Freier Jochen (Oliver Bäßler) ausnehmen möchte. Weiterlesen


Jan 8 2010

Hallenfußball regional: Statistik zum 07.01.2010

15 Mann, das neue Jahr startete mit einer sehr guten Beteiligung. Daher wurden nach einigen Verspätungen drei Mannschaften herbeigeführt. Diese Mannschaften wurden hier nach den jeweiligen führenden der Punkteliste benannt. Die drei Teams setzten sich wie folgt zusammen:

Team Torsten: Torsten - Schlikkes - Tommer - Clemens - Sebastian (FdE)

Team Stephan: Stephan - Otto - Erik - Henryk - Raoul

Team Dirk: Dirk - Mike - Anton - Sebastian - Robert

Insgesamt gab es 8 Spiele mit einer jeweiligen Länge von rund 10 Minuten, das sind die Ergebnisse:

Torsten - Stephan 1:1
Torsten -  Dirk 1:0
Stephan - Dirk 2:0
Stephan - Torsten 1:0
Torsten - Dirk 3:0
Dirk - Stephan 1:1
Stephan - Torsten 2:0
Torsten - Dirk 6:1

Damit ergab sich ein folgender Endstand:

1.Stephan 6:2 Tore und 11 Punkte bei 5 Spielen
2. Torsten 11:5 Tore und 10 Punkte bei 6 Spielen
3. Dirk 2:13 Tore und 1 Punkt bei 5 Spielen.

Bemerkungen:  Fast alle Spiele des Abends zeigten spannenden Fußball. Stephans Team hatte mit Otto den besten Spieler auf dem Feld zu bieten, der mit zahlreichen Toren seine Mannschaft zum souveränen Tagessieger machte. Auch Team Torsten zeigte über weite Strecken guten Fußball und hatte mit Torsten einen gnadenlosen Vollstrecker. Team Dirk hatte in entscheidenden Momenten meist Pech. So dominierten sie lange Zeit das 2.Spiel gegen Team Torsten verloren aber dennoch mit 3:0 durch einen Hattrick von Torsten. Auch beim 1:1 ließen sie zwei Punkte liegen, als eine Ecke von Henryk unglücklich von Mike ins eigene Tor gelenkt wurde. Leider konnte aus Zeitgründen das letzte Spiel des Abends Dirk gegen Stephan nicht ausgespielt werden, was aber nichts an den Endpositionen geändert hätte.

Der Aprés-Kick im riesa efau ist trotz des großen Spieleraufgebotes recht klein ausgefallen. Wobei viel über Fußball und die Höhen und Tiefs der Sportart und ihrer Spieler gesprochen wurde.


Jan 7 2010

Eine kurze Notiz zu: “Slumdog Millionaire”

Was muss man wissen oder anders gefragt wie nutzen wir Wissen, um uns zu unterscheiden? Diese Frage stellt Danny Boyle in seinem 2008er Welterfolg „Slumdog Millionaire”. Der Film ist eine kritische Bestandsaufnahme der größten Demokratie der Welt - Indien. Jamal (Dev Patel),  ein Junge aus den Slums, ein Nichtsnutz, ein Parasit der Gesellschaft hat es zur beliebtesten Quizshow des Landes gebracht, zu „Wer wird Millionär”. Ein arroganter Moderator (Anil Kapoor) macht sich lustig über seinen Job (er bringt in einem Call-Center den Telefonisten den Tee) und noch mehr über seine Herkunft. Doch Jamal kennt die Antworten zu den Fragen und schon fragt man sich, woher nimmt der ungebildete Taugenichts die richtigen Lösungen? Er wird der Polizei übergeben, zur Überprüfung seiner Wahrhaftigkeit und vor dieser berichtet Jamal, denn hinter fast jeder richtigen Antwort steckt ein Teil seines Lebens. Weiterlesen


Jan 6 2010

Wolf Haas - Der Brenner und der liebe Gott

Nun ist er also doch wieder da, Privatschnüffler Brenner. Nachdem im eigentlich letzten Roman der Krimireihe „Das ewige Leben” der Erzähler der Romane sein Leben lassen muss, erscheint ein neuer Erzähler auf der Bühne, der den süffisanten und volkstümlich-humorvollen Ton seines Vorgängers aber wieder erreicht. Haas hat hier keinen Wechsel der Perspektive oder des Tons eingebaut, was ein bisschen verwundert, aber bedenkt man den Erfolg der Brenner- Reihe, der ohne die Figur des Erzählers nicht in dieser Form möglich wäre, ist es durchaus berechtigt einfach so weiter zu machen. Weiterlesen