Apr
13
2010
„Männer die auf Ziegen starren” ist eine amerikanisch-britische Komödie aus dem Jahr 2010. Regisseur Grant Heslov zeigt darin die unglaubwürdigen Aktivitäten der US-Army. Doch sollte man vielleicht dem im Vorspann gezeigten Satz „Hierin liegt mehr Wahrheit als sie glauben” ernst nehmen.
Journalist Bob Wilson (Ewan McGregor) arbeitet für eine eher unbedeutende Lokalzeitung und ist eigentlich zufrieden bis seine Frau ihn verlässt und er das dringende Gefühl hat ihr indirekt zu zeigen was für ein starker Mann er ist. Also versucht er in den Krieg zu gehen, den Irakkrieg genauer gesagt. Doch so leicht ist es nicht ins Kriegsgebiet zu kommen. Wilson ist kein „embedded jounalist” . Gut das er in Kuwait Lyn Cassady (George Clooney) trifft. Dieser scheint einen Spezialauftrag zu haben, der ihn von Kuwait in den Irak führt. Doch was Wilson von Cassady während der abenteuerlichen Fahrt zu hören bekommt, ist für ihn anfangs nur schwer zu glauben. Cassady ist, oder besser war ein „Superkrieger” der „New Earth Army”, einer geheimen Spezialeinheit der Armee. Diese Einheit wurde von Bill Django (Jeff Bridges) kommandiert, einem „gelernten” Hippie. Django fiel auf das junge Soldaten unbewusst bei Feuerduellen ihren Gegner nicht treffen wollen. Er beschloss daraufhin die Kraft der Liebe und Zuneigung näher für die Army zu erforschen und gesellte sich unter das Hippie-Volk, um ihre Energien zu studieren. Nach langjähriger Ausbildung kehrt Django zur Armee zurück, und bildet die New Earth Army, eine Armee der Liebe, die im para-psychologischen Bereich agieren soll. Einer der besten Soldaten dieser Truppe ist Cassady. Er findet Geiseln, ohne vor Ort zu sein und ist fortgeschritten in der Technologie der Unsichtbarkeit. Doch alles wäre gut, wäre da nicht der aufstrebende Karriere-Soldat Larry Hooper (Kevin Spacy), der die New Earth Army umdefinieren möchte. Statt für die Liebe sollen die Soldaten ihre para-psychologischen Kräfte auch zum Töten einsetzen. So trainieren sie, Ziegen durch starren zu töten, was Cassady auch gelingt, doch ihn ihm wächst die Abscheu bei einem solchen vorgehen. Weiterlesen
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Apr
13
2010
Nach „Ich aber bin hier geboren”, eines meiner Lieblingsbücher habe ich immer mal wieder nach Gregor Sander geschaut und endlich fand ich ein weiteres Werk von ihm, seinen Roman „Abwesend”. Dieser handelt vom knapp über 30 jährigen Christoph Radtke, welcher zur Pflege seines im Wachkoma liegenden Vaters in seine Heimatstadt Schwerin gerufen wird. Dort soll er gemeinsam mit Pflegerin Kristina das elterliche Haus hüten, dass die Mutter zwecks Urlaubs mit einer Freundin verlässt. Weiterlesen
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Apr
5
2010
Diesmal präsentiert Schlikkes dem geneigten Leser dieser Seite den Spielbericht, ihm sei dafür herzlich gedankt.
Nach 2 Wochen kicken an der läuferischen Schmerzgenze kamen gestern, auch Dank zwei seltener Gastspieler (Saschi & Schichti), mal wieder 11 Leute zusammen, wobei erwähnt werden muss, dass Mike angemeldet war und nicht erschien. Behre hat zurecht interveniert und eine Stornierung beim Betreiber der Anmeldeseite gefordert. Diesem wird, auch aus persönlichem Interesse, natürlich nachgegangen.
Aber zum Spiel. Die Mannschaften waren wie folgt aufgestellt:
BUNT: Behre, Henne, Eric, Sebastian B., KdSB. (Kumpel des Sebastian B)
ORANGE: Oerdie, Lehmi, Clemens, schlikkes, Schichti, Saschi
Gespielt wurde 5:5, wobei Orange mit Auswechsler spielte. Weiterlesen
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Apr
1
2010
Es ist schon ein paar Tage her. Ich war Zivi bei der Caritas in Dresden-Mitte und musste für ältere Damen und Herren Einkäufe erledigen. Natürlich gehörte es zum Geschäft, ein bisschen über die neuesten Themen zu plaudern. Beispielsweise wurde zu jener Zeit ein neues Gebäude gerade fertiggestellt, der UFA Kristallpalast. Irgendwie wusste man schon damals, dass es ein ganz besonderes Gebäude werden sollte, das neue Kino, das den Namen „Palast” tragen sollte, was für mich wie ein Adelstitel klang. Ich erinnere mich wie eine ältere Dame zu mir sagte, es wäre ein Gebäude für die jungen Leute und „wir Alten halten es für hässlich, aber Euch gefällt es vielleicht”. Erst heute bemerke ich wie Recht die Frau hatte. Am Kristallpalast scheiden sich tatsächlich die Geister. Dresden ist eine gut bürgerliche Stadt, die sehr unter dem Trauma der „Untergegangenen Residenzstadt” leidet, des verbrannten Elbflorenz, dass am 13. Februar 1945 ausgelöscht wurde. Diese Stadt schien nach guter alter, vielleicht etwas konservativer Architektur zu lechzen. So viel wurde wieder aufgebaut, angefangen beim Zwinger, über die Semperoper bis hin zur Frauenkirche, dem Neumarkt und dem Schloss. Dieser verlorene Schatz sollte wiederentstehen. Gebäude der Moderne oder gar Postmodernes hat es da sehr schwer. Weiterlesen
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