Okt 24 2014

Hallenfußball regional: Bericht zum 23.10.14

Mehr: Robert - schlikkes - Saschi - Erik - tommr (zu 25,5%)

Oder Weniger: Henry - Stephan - Mike - Andrew

Endstand: 23-18

Bemerkungen:

9 Mann bei den Kickern, dass fetzt. Dank Henry konnten wir mit Andrew einen neuen Mitspieler begrüßen, der sein Debüt auf der Platte gab, dass sich mit zunehmenden Spielverlauf immer mehr steigerte. Weniger konnte das Spiel lange Zeit recht offen halten. Mehr, die aber lediglich mit einem Viertelmann (Gründe wurden letzte Woche erörtert) mehr antraten, zogen aber in den letzten halben Stunde davon. Als Stephan dann von einem Geschoss aus den eigenen Reihen niedergeworfen wurde (Hinterkopf oder doch Ohr? Das Opfer konnte das nicht aufklären und ihr wie immer höchst objektiver Berichterstatter hackte gerade wieder etwas in die TuTe ein, die übrigens vollautomatischer ist, als man meinen könnte und konnte so die Szene nicht sehen, 0,25-Mann halt) war das Spiel eigentlich gegessen. So wurde noch eine humanitäre Aktion durchgeführt und ein eingeklemmter Ball vom Hallendach bugsiert. Hier der Beweis, dass die Kicker mehr können, als nur sinnlos auf Tore schrubben:donnerstagskicker-helfen.jpg

Toll! Weiterlesen


Okt 17 2014

Hallenfußball regional: Bericht zum 16.10.14

ergebnis-1610.jpg

Bemerkungen: Pre-Comeback bei tommr. Da erneut nur minimale Teilnehmerzahl angemeldet war, spielte tommr auf 25% Basis mit. Was hieß, dass er jedem Zweikampf aus dem Weg ging und nur locker das Parkett hoch und runter rannte.  Das fühlte sich ganz solide an, wird aber nur wiederholt werden, wenn wieder die Teilnehmerzahl zu gering ist und sonst kein Spiel stattfinden würde. Ein richtiges Comeback ist weiterhin erst am Ende des Jahres zu erwarten. Zum Spiel ist zu sagen, dass das 22:22 vollkommen in Ordnung geht. Bei Orange erzielte Stephan wieder 12 Tore und jagt damit weiterhin die 400 Tore-Marke, die er aber nie erreichen wird, weil keine ausreichenden Statistiken zur Verfügung stehen. Bei Bunt erzielte Geburtstagskind Andre die meisten Treffer und erfreute die Kicker mit einem feinen Kasten.


Okt 16 2014

Das Quiz zur Champions League

Auf Grund eines einzelnen Leserwunsches stellt tommr.de Ihnen, geschätzte Experten des Fußballs, mal wieder ein Quiz rund um das Thema Fußball zur Verfügung. Diesmal mit dem Schwerpunkt Champions League. Viel Spaß. Weiterlesen


Okt 11 2014

TV in Serie: “The Wire” - Staffel 4

Wissen Sie was das Tolle an „The Wire” ist? Es ist immer anders, jede Staffel scheint sich von der letzten so zu unterscheiden, als wäre es eine vollkommen neue Serie. Und trotzdem hat diese Serie einen Kern, eine tieferliegende Struktur, die einen fast süchtig macht weiter zu sehen. „The Wire” ist wie ein komplexes und vielschichtiges Buch, das einen schon dadurch überrascht, dass es keine Gnade kennt, gewohnte Charaktere einfach über Bord zu werfen. Nachdem äußerst spektakulären Ende der 3.Staffel, werfen wir nun wieder einen neuen Blick auf Baltimore und dieser geht an die Schulen und zeigen uns nicht nur „Problemschüler” und deren tagtägliches Überleben zwischen Gangs, Drogen, Vernachlässigung, Polizei und der Frage was man zum Leben erlernen muss und welches Wissen nicht gebraucht wird. Wir sehen auch die politische Dimension von Bildung, als Wahlkampfthema, als Systemstatistik für Fördergelder und als Fass ohne Boden das nur Geld kostet und Kinder doch nicht davon abhält jugendliche Kriminelle zu werden.

Damit ist die Grundkonstellation schon beschrieben, wir haben es bei Staffel 4 mit einer neuen Gruppe von Charakteren zu tun, einem Freundeskreis aus vier Jungs, die alle die gleiche Klasse besuchen. Da ist Michael (Tristan Wilds) der mit seinem kleineren Halbbruder bei seiner drogenabhängigen Mutter lebt, die die Haushaltsführung und Erziehung schon längst für ihre Sucht aufgegeben hat. Dukie (Jermaine Crawford) hat fast gar nichts mehr, weder einen festen Wohnsitz noch eine Familie. Die hat aber Namond (Julito McCullom), bestehend aus dem inhaftierten Ex-Barksdale-Gangmitglied Wee-Bey (Hassan Johnson) als Vater und der um ihren Lebensstandart besorgten Mutter Briana. Und wir haben Randy (Maestro Harrell), der froh ist endlich bei einer Pflegemutter leben zu können. Diese vier Jungs begleiten wir vom Ende der Sommerferien bis Weihnachten. Doch da wäre noch viel mehr zu sagen, wobei wir das nur tun können, wenn wir damit Rückschlüsse auf die bisherigen drei Staffeln preisgeben, deshalb kommt hier ein kräftiger SPOILERALARM (wer nicht mindestens das Ende von Staffel 3 gesehen hat, bekommt auf den nächsten Zeilen zu viele Informationen).

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Okt 6 2014

Hallenfußball regional: Bericht zum 2.10.2014

Mit etwas Verspätung der Spielbericht zum 2.10.2014. Zum Einsatz, nach langer Zeit des Verstaubens in den Weiten des Internetzes, kam diesmal wieder die TuTE. Für alle die es nicht wissen, die TuTE steht für Team und Tor Erfassung und nicht etwa für eine Tüte Bier, die man zum Fußball mitbringt. Durch dieses hübsche Missverständnis war allerdings mehr als genügend perlendes Labsal für den Aprés-Kick vorhanden, dank nochmal an Mike und Dani. Weniger zahlreich waren allerdings die Kicker vorhanden, da Clemens entweder a; in der falschen Halle spielen wollte oder b; die Teilnahmesituation überschätzte. Jedenfalls war er leider nicht da und die Ausgangslage sah nur sieben spielfähige Kicker, ein sehr spärlicher Wert. Ihr „Augenzeuge” musste sich dann auch noch den Überredungskünsten erwehren, doch wenigstens als Torwart den 8.Mann zu mimen. Aber ein Comeback käme noch zu früh. So gab es folgende Teams: Weiterlesen


Okt 2 2014

Wolfgang Herrndorf - Sand

Als Kind habe ich gern Sand in eine Hand genommen und ihn langsam aus ihr herausgleiten lassen. Wieviele kleine Körner dabei zurück flossen und wieviele in der Hand blieben, war mir immer ein unberechenbares Rätsel. Die Körner waren zu klein, um sie zu zählen, und sie waren zu schnell verschwunden um sie festzuhalten.

Wolfgang Herrendorfs Roman „Sand” ist das letzte zu Lebzeiten des viel zu früh verstorbenen Autors herausgekommene Buch, ein Roman, der so ganz und gar nicht zu seinem großen Erfolg „Tschick” passt, und auch nicht mit „In Plüschgewittern” zu vergleichen ist. „Sand” ist ein um einiges rätselhafterer Roman, aber ein Abenteuer auf das man sich unbedingt einlassen sollte. Weiterlesen