Jonathan Lethem – Die Festung der Einsamkeit

Erschien 2003 im amerikanischen Original als „The Fortress of Solitude“ bei Doubleday | deutsche Übersetzung von Michael Zöllner 2004 bei Tropen mit 668 Seiten

Langsam, aber sehr, sehr sicher, entwickelt sich Jonathan Lethem zu einem meiner neuen Lieblingsautoren. Sein sechster Roman „Die Festung der Einsamkeit“ wurde 2003 von der New York Times zum besten Roman des Jahres gekürt. Das Werk orientiert sich an Lethems eigenem Werdegang, und man kann Michael Chabon – der auf dem Buchrücken zitiert wird – nur zustimmen, wenn er schreibt:

„Jonathan Lethem beschreibt mit höchster Präzision – wie es nur ein großer Schriftsteller vermag – das Gefühl, eine Welt zu lieben, die einem Tag für Tag in den Hintern tritt.“

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