Wolfs

Jahr: 2024 | Regie & Drehbuch: John Watts | Thriller | 108min | Location: New York bei Nacht und Schnee

Manchmal lohnen sich Neuentdeckungen. Immer wieder wurde ich zur Serie „Pluribus“ auf den unterschiedlichsten medialen Kanälen angeteasert, die auf Apple TV läuft. Von diesem Streamingdienst – für den man übrigens kein eigenes iPhone benötigt – hörte man in letzter Zeit, dass die dort gezeigten Serien ein recht hohes Niveau erreichen. Also, warum nicht mal der Sache ein paar Tage Testzeit geben? Bevor ich an dieser Stelle zu „Pluribus“ komme, hier noch ein kleiner Bericht zum ersten Film, den ich auf Apple TV gesehen habe. Er hat mich allein deshalb angesprochen, weil das Duo Clooney und Pitt darin zu sehen ist. [1]

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Only Murders in the Building

Idee: Steve Martin, John Hoffman | Comedy-Krimi | Staffel 1 mit 10 Folgen (bisher 4 Staffeln) | veröffentlicht 2021 auf Hulu, in Deutschland auf Disney+

Neben der manchmal sehr lauten und aufwühlenden Serie „The Bear“ empfiehlt es sich zur Abwechslung leichte Krimiserienhandlungen zu genießen. Hier wurde in letzter Zeit bei Disney+ gern „Only Murders in the Building“ beworben, eine Comedy-Krimi-Serie.

Charles-Haden Savage (Steve Martin), ein ehemaliger Serien-Star, Oliver Putnam (Martin Short), ein seit längerem nicht mehr erfolgreicher Theaterregisseur, und die wesentlich jüngere angehende Künstlerin Mabel Mora (Selena Gomez) wohnen in einem traditionsreichen Apartment-Gebäude namens The Arconia in der Upper West Side New York Citys. Sie haben nicht viel gemeinsam, außer dass sie regelmäßig den gleichen True-Crime Podcast hören. Als nun ein Mitbewohner Tod aufgefunden wird, der von scheinbar allen gehasste Tim Kono (Julian Cihi), steigert dies das Interesse der drei, zumal die Polizei den Fall schnell abtut. Und wie könnte man einen Fall besser aufarbeiten, als wenn man einen eigenen Podcast dazu ausstrahlt? „Only Murders in the Building“ weiterlesen

The Wire – Die wichtigsten Charaktere

Anders als bei Filmen, bereiten Serien dem Zuseher eine Melancholie des Abschieds, wenn sie beendet sind. Dabei spielt natürlich die größte Rolle, wie sehr man sich an die Charakter der Serie gewöhnt hat, wie sehr man als Zuseher mit ihnen gelitten hat und wie sehr sie einem Fehlen werden. Wie bei den „Simpsons“ kennt man nach einer Weile die Figuren, die sich entwickeln, anders aber als bei den „Simpsons“ entreißt einem „The Wire“ auch diese, was einen zusätzlichen Realismus der Serie ausmacht. Im folgenden Sollen die wichtigsten Charaktere kurz vorgestellt werden:

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