William Faulkner – Licht im August

Da ich, dass mir selbst nicht immer ganz geheuere, Verlangen habe, Werke der Weltliteratur zu lesen (was mir nicht geheuer ist, ist die Frage wie ich mir selbst klar mache, dass eben jenes Werk, dass ich als nächstes lesen möchte, Weltliteratur ist), ist vor einiger Zeit mein Augenmerk auf William Faulkner gefallen, einen der großen amerikanischen Schriftsteller der Moderne und Nobelpreisträger von 1950. „Licht im August“ gilt als das berühmteste und wohl am meisten gelesene Werk Faulkners, also warum nicht damit beginnen, auch wenn gerade Winter ist. Doch so dramatisch ist das nicht, denn wir haben es hier nicht mit einem Sommerbuch zu tun. Vielmehr ist es ein Werk über Rassismus, die Südstaaten der USA und über das Vergangene, das uns prägt. „William Faulkner – Licht im August“ weiterlesen

Hans Fallada – Kleiner Mann, was nun?

Nach der Begeisterung die Fallads „Damals bei uns daheim“ bei mir auslöste, musste ich gleich noch ein Buch des Berliner Schriftstellers aus dem alten Bücherregal ziehen. Diesmal war „Kleiner Mann – was nun?“ in meine Hände geraten, ein Buch mit dem Fallada ein bekannter Autor wurde.

Die Geschichte handelt vom jungen Pärchen Lämmchen und Pinneberg. Beide heiraten, da Lämmchen von ihrem „Jungen“ schwanger wurde und ziehen in Pinnebergs Wohnung in der Kleinstadt. Doch Pinneberg ist nicht gerade ein Gewinnertyp. Das Geld reicht nicht und ein Unglück nach dem anderen ereilt die junge Familie, die bald einen kleinen Murkel erwartet. „Hans Fallada – Kleiner Mann, was nun?“ weiterlesen