Erschien 2021 bei Rowohlt mit 352 Seiten
Manchmal, wenn man einfach fantastische Romane gelesen hat, hat es das nachfolgende Buch schwer. Nach Ben Lernerns „Transkription“ hatte es Steffen Kopetzkys „Monschau“ wirklich nicht leicht und meine Erwartungen waren auch nicht gerade hoch, zumal ich das Buch quasi fast von der Straße fischte. Allerdings wurden die Erwartungen dann doch nochmal deutlich unterboten, und so wie Lerners Roman einer der besten der letzten Jahre war, ist Kopetzkys „Monschau“ eines der schlechtesten Bücher, die ich je zu Ende gelesen habe. „Steffen Kopetzky – Monschau“ weiterlesen