Mai 27 2010

Eine kurze Notiz zu: “Manhattan Murder Mistery”

„Manhattan Murder Mistery” ist eine Komödie von Woody Allen aus dem Jahr 1993. Das Pärchen Carol (Diane Keaton) und Larry Lipton (Woody Allen) leben in einem Appartement in Manhattan und treffen eines Abends das Rentnerehepaar House von welchem sie zu einem gemütlichen Abend eingeladen werden. Kurz darauf stirbt Lilian House, doch ihrem Mann Paul (Jerry Adler) scheint das nicht wirklich zu bedrücken. Carol findet dies äußerst merkwürdig und untersucht den Tod auf eigene Faust. Unterstützung findet sie dabei bei Larrys Freund Ted (Alan Alda). Beide kommen sich bei der Lösung des Falls immer näher, während Larry Trost bei der Autorin Marcia Fox holt (Anjelica Huston).

Allens Komödie mit klassischen Thriller-Elementen ist äußerst kurzweilig und phasenweiße höchstamüsant. Übrigens ist Zach Braff (bekannt aus „Scrubs”) in einer kleinen Nebenrolle zu sehen.


Apr 19 2010

Eine kurze Notiz zu: “Im Bann des Jade Skorpions”

„Im Bann des Jade Skorpions” ist eine Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 2001. Er spielt selbst die Hauptrolle als Versicherungsdetektiv C. W. Briggs. Dieser hat allerdings immer größeren Ärger mit der neuen Kollegin Betty Ann Fitzgerald (Helen Hunt), welche die Firma rationalisieren soll und nebenher eine geheime Affäre mit dem Unternehmenschef (Dan Aykroyd) hat. Auf einer Betriebsfeier werden Briggs und Fitzgerald hypnotisiert und stellen in dieser Zeit ein gemeinsames Liebespaar dar. Jedoch scheinen sie nicht vollständig aus der Trance erwacht zu sein.

Allen gelingt es wieder eine kurzweilige und bisweilen auch recht amüsante Komödie zu präsentieren. Wenn auch kein Meisterwerk ist „Im Bann des Jade Skorpions” nette Unterhaltung.< -->


Mrz 31 2010

Eine kurze Notiz zu: “Hannah und ihre Schwestern”

„Hannah und ihre Schwestern” ist eine Komödie von Woody Allen aus dem Jahr 1986. Sie handelt von drei Schwestern: Hannah (Mia Farrow), Lee (Barbara Hershey) und Holly (Dianne Wiest). Alle haben sie mehr oder weniger große Probleme, genauso wie Mickey (Woody Allen) der den Sinn des Lebens erkunden will.

In Allens lockerer Komödie geht es darum wie man am besten sein Leben gestaltet, so wie bei Elliot (Michael Caine), der sich hemmungslos in Lee verliebt, aber mit Hannah verheiratet ist. Allen serviert einen abwechslungsreichen und lustigen Straus Unterhaltung.


Feb 25 2010

Eine kurze Notiz zu: “The Purple Rose of Cairo”

„The Purple Rose of Cairo“ ist eine Komödie von Woody Allen aus dem Jahr 1995. In den schwierigen Zeiten der Wirtschaftskrise der frühen 30er Jahre ist Cecilias Leben (Mia Farrow) alles andere als leicht. Ihr Job ist nervig und ihr Ehemann (Danny Aiello) ist ein prügelnder und arbeitsfauler Alkoholiker. Daher flüchtet sich Cecilia ins Kino, wo sie die Produktionen Hollywoods als Abwechslung ihres grauen Alltags genießt. Unter anderem auch den Film „The Purple Rose of Cairo“. Einer der Darsteller dieses Streifens ist der zweifellos attraktive Gil Shepard (Jeff Daniels), der den Abenteurer Tim Baxter spielt. Doch plötzlich steigt Tim Baxter aus dem Film und bekundet Cecilia seine Liebe, was nicht nur zu Verwirrung bei Publikum und den anderen Filmfiguren führt, sondern auch die Produzenten aus Hollywood auf den Plan ruft. Hier ist insbesondere Gil Shepard daran interessiert, dass seine Figur wieder in den Film zurückkehrt, schließlich steht er vor einer großen Karriere und eine entlaufene Filmfigur tut dieser nicht gut.

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Dez 9 2009

Verbrechen und andere Kleinigkeiten

Achtung während der Beschreibung des Films wird dessen Ende bereits erwähnt!

In zwei Handlungssträngen erzählt Woody Allen die Geschichte seines 1989er Films „Verbrechen und andere Kleinigkeiten” (engl. „Crimes and Misdemeanours”). Zum einen ist da der erfolgreiche Augenarzt Juddah Rosenthal (Martin Landau), der trotz eines auf den ersten Blick harmonischen Familienlebens, eine Affäre mit der Stewardess Dolores Paley (Anjelica Huston) hat. Weiterlesen


Nov 3 2009

Eine kurze Notiz zu: “Whatever Works”

Der 2009er Woody Allen „Whatever Works” kann als der Film des Amerikaners gesehen werden, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was im Leben beziehungstechnisch funktioniert, wie man Leben kann und welche Beziehungen Erflog haben können. Die Antwort Allens auf alle Fragen: was auch immer funktioniert (besser im englischen: „whatever works”). Und vielleicht muss man sich damit auch zufriedengeben, denn wenn es funktioniert, warum sollte man es verbessern. Weiterlesen