Apr
1
2012
„The New World” ist ein amerikanischer Film von Terrence Malick aus dem Jahr 2005. Wir schreiben das Jahr 1607. Drei englische Schiffe erreichen die Küste Nordamerikas. An Bord ist John Smith (Colin Farrell), welcher allerdings die neue Welt nicht allzu lange sehen soll, denn mit dem Eintreffen auf Land soll er, wegen Befehlsverweigerung, gehängt werden. Doch Kapitän Christopher Newport (Christopher Plummer) begnadigt ihn, denn hier an den Ufern des heutigen Virginias soll ein neues Fort errichtet werden, dass später mal zu einer Stadt gedeihen soll, die zu Ehren des englischen Königs Jamestown benannt wird. Da nur 103 Männer mit an Bord waren, wird jeder benötigt. Die Arbeit ist hart, fernab jeglicher Zivilisation. Um für Notfälle Handel mit den Einheimischen zu betreiben soll Smith mit einer kleinen Expedition den Fluss hinauf rudern, um mit den regionalen Indianerhäuptling Powhatan (August Schellenberg) über eine Zusammenarbeit zu reden. Jedoch wird Smith als Eindringling Gefangen genommen und soll getötet werden, als sich im letzten Moment die Tochter des Häuptlings Pocahontas (Q’Orianka Kilcher) für sein Leben einsetzt und er verschont wird. Smith bleibt gefangen, lernt aber das Leben der Indianer näher kennen, insbesondere Pocahontas. Beide verlieben sich ineinander und für Smith ist es als lerne er das Paradies kennen, in welchem alle schlechten Eigenschaften der alten Welt nicht existent wären. Als Smith freigelassen wird, kann er zu seinem Fort zurückkehren und verlässt Pocahontas. Der Wechsel ist dramatisch. In Jamestown hungern die Menschen, das Fort ist in einem bemitleidenswerten Zustand, Newport ist nach England aufgebrochen um Nachschub zu besorgen und der beliebte Smith wird zum neuen Chef im Fort bestimmt. Weiterlesen
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Mrz
31
2012
Hell: Torsten - schlikkes - Behre - kazwo - tommr (ab 45. Rapha)
Dunkel: Mike - Eric - Oka - Jacko - Rapha (ab 45. Tommr)
Endstand: 15:7
Bemerkungen: Im letzten Märzkick kam kaum Spannung auf. Zu überlegen startete Hell und ließ Dunkel kaum eine Chance, was hauptsächlich taktische Gründe hatte, die wiederum in der Defensive lagen. Denn während Hell eine gut funktionierende Abwehr besaß, war diese bei Dunkel mehr oder weniger nicht existent. Als es dann nach rund der Hälfte der Zeit 8:0 für Hell stand, wurde ein Spielerwechsel vorgenommen. Rapha tauschte mit tommr die Seiten. Nach kurzer Aufholjagd zu einem 8:4 stabilisierte sich Hell bald wieder. Zwar blieb die zweite Hälfte ausgeglichen, allerdings bleib letztendlich der acht Tore Vorsprung erhalten und die Spannung hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen, dafür war die Partie äußerst fair und unaufgeregt.
Ein Aprés-Kick wurde diesmal im Späti neben dem riesa-efau durchgeführt.
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Mrz
29
2012
Vielen Dank an schlikkes für den Bericht zum letzten Spieltag:
Und wieder gab es keinen Sieger.
In einem hart umkämpften Spiel trennten sich Team GRÜN und Team BUNT 10:10. Leider hat auch ein Unentschieden seinen Preis, so dass die Kicker die nächsten Wochen ohne ‘erfolgsverwoehnt’ auskommen werden müssen. Eine genaue Diagnose steht noch aus, aber sobald diese bekannt ist, wird sie hier averöffentlicht :o)
Das Spielgeschehen ist schnell zusammengefasst. Team GRÜN war bis kurz vor Schluss immer knapp (mit 1-2 Toren) vorn, jedoch drehte BUNT das Match und führte 5 Min vor Schluß 10:8. Der Torwart-Wechsel bei BUNT (’oka’ raus, ‘pfostengott’ rein) motivierte GRÜN nochmals, jedoch schien ‘pfostengott’ Team GRÜN mit zwei katzenhaften Glanzparaden den Zahn zu ziehen. Am Ende schaffte es Team GRÜN doch noch 2 Tore zu machen und man trennte sich friedlich unentschieden.
Fakten am Rande:
- Ein Aprés-Kick blieb erneut aus.
- Es bleibt zu erwähnen, dass schlikkes im Jahr 2012 immer noch ungeschlagen ist!
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Mrz
27
2012
„Das weiße Band” ist ein deutsch-österreichisches Drama von Michael Haneke aus dem Jahr 2009. Erzählt wird die Geschichte eines norddeutschen Dorfes in den zwei Jahren vor Ausbruch des 1.Weltkriegs. In dem bedrückenden Örtchen Eichwalde herrscht ein traumatisches soziales Klima. Das auf den ersten Blick, nach guten Regeln des protestantischen Benehmens erscheinende Dorf, ist hinter den Mauern der Bauernhöfe ein Ort emotionaler Kälte, der Verachtung, des Gehorsams und der Hierarchie. Der Dorflehrer (Christian Friedel) tritt als Erzähler auf (allerdings erst einige Jahre später, im Rückblick) und ist gleichzeitig eine Hauptfigur der Geschehnisse. Er berichtet von einigen seltsamen Ereignissen. Der Arzt (Rainer Bock) erleidet einen schweren Reitunfall. Unbekannte haben ein sehr schwer erkennbares Seil gespannt, über das sein Pferd fällt. Wenig später wird der kleine Sohn des Barons (Ulrich Tukur) misshandelt, ein Teil des Gutshofs brennt ab und der behinderte Sohn der Hebamme (Susanne Lothar) wird böse zusammengeschlagen und droht sein Augenlicht zu verlieren. Weiterlesen
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Mrz
19
2012
Team 1: Stephan - Oka - Mike - tommr - Rapha - Burka
Team2: schlikkes - Benny - Jacko - kazwo - Torsten - Dirk - Eric (mit Wechsler)
Endstand: 9:9
Bemerkungen: Und wieder ein Comeback. Nach langer Pause zog es Dirk zurück aufs Spielfeld, wobei er sich bei seinem Comeback auf die knochenschonendere Torwartposition festlegte. Er sah, wie alle anderen, ein abwechslungsreiches Spiel, das keinen Sieger sah, weil es keinen Sieger verdiente. So brach dann auch schlikkes beeindruckende Serie, denn erstmals dieses Jahr gewann sein Team nicht (er bleibt zwar unbesiegt, aber diesen Status haben auch noch ein paar andere Spieler).
Es gibt weiterhin zu vermelden, dass sich ab April die Hallenzeiten ändern. Wir spielen dann schon immer ab 21:00 Uhr in Halle B (Mitte). Wer dagegen Einspruch erheben möchte, kann dies in der shoutbox tun.
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Mrz
12
2012
Hell: Behre - schlikkes - jako - Eric - tommr
Dunkel: Mike - Torsten - kazwo - Freund von kazwo - oka
Endstand: 12:9
Bemerkungen: Tolles Comeback von schlikkes. Nach wochenlanger Pause gab er am letzten Donnerstag ein beeindruckendes Comeback (und hat damit als Einziger im Jahr 2012 nur Siege auf seinem Konto), spielerisch und taktisch wie in alten Tagen und auch läuferisch besser als beispielsweise tommr, der die letzten 30min intensive Torpausen einlegen musste (wohl auch einer Möbelschleppaktion am Vorabend geschuldet). Bester Mann bei Hell (und auf dem Platz) war aber Behre, der es nicht nur schaffte die Abwehr von Dunkel ein ums andere mal aufzumischen und so einen schnellen 5:0 Vorsprung herauszuschießen, sondern der auch nach der 8:7 Führung von Dunkel die Nerven behielt (als einige von Hell schon kein Licht mehr sahen) und das Kunststück fertig brachte innerhalb einer Minute einen Hattrick zu erzielen (!), der Hell den Sieg brachte.
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